Sonntag, 8. Mai 2011

Link der Woche: CHASOS

Erinnern Sie sich noch an Alois Stocher? Unser vaterlandsliebender Mitbürger, der sich die Lösung der Ausländerfrage und die Rettung unserer Heimat zum Ziel gesetzt hat. Alois Stocher hat auch einen Bruder, den Wilfried, und der steht Alois in nichts nach: Wilfried Stocher ist evangelischer Pfarrer und Initiator von CHASOS, der Christlich-humanitären Asyl-Selbsthilfe-Organisation Schweiz. Es handelt sich dabei um ein Christliches Hilfswerk, das als Reaktion auf die Krisen in Nordafrika gegründet wurde. Wie sein Bruder Alois von OLAF beschätigt sich Wilfried Stocher mit der Problematik der Masseneinwanderung kulturferner Personen, aber auf eine humanitäre Art und Weise:

«Fremde Menschen respektieren bedeutet, dass man die natürliche Distanz wahrt und akzeptiert, dass diese Menschen anders sind – d.h. dass sie ihre eigenen kulturellen Gepflogenheiten und Denkweisen haben, die mit den unseren nicht kompatibel sind. Es wäre darum falsch zu versuchen, solche Menschen in unsere Kultur zu integrieren.»

Die CHASOS kämpft auch mit Inbrunst gegen sinnlose Kunstsubventionen. Mit einer Petition fordert sie die sofortige Streichung sämtlicher Subventionen und Fördergelder im Kulturbereich sowie die Umnutzung von Museen und Kunstateliers zu Flüchtlingslagern. Um den desolaten Zustand der Schweizer Kunstlandschaft zu veranschaulichen, listet die CHASOS Beispiele von «guter» und «schlechter» Kunst auf und deckt erschreckende Details auf: Wertlose Schmuddelkünstler wie Roman Signer oder Pipilotti Rist plündern die Subventionstöpfe, während Jahrhundertkünstler wie Rolf Knie auf der Strecke bleiben.


Einige Zitate:

Zur Einwanderung:
«Die Masseneinwanderung aus Lybien und Nordafrika bringt eine schleichende Islamisierung mit sich, die das Fundament unserer Kultur zersetzt. Schon heute gibt es in manchen Stadtgebieten mehr Kebab-Stände als Kirchen!»

Zur Entwicklungshilfe:
«Im Zeitalter der Globalisierung bedeutet eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Bessergestellten in den Industriestaaten immer auch eine Verbesserung der Lebensbedingungen der Armen dieser Welt.»

Zu den Menschenrechten:
«Dürfen die Masseneinwanderer aus solchen Ländern dieselben Menschenrechte fordern, die wir uns erst hart erarbeiten mussten?»

Zum Umweltschutz:
«Erst wenn die Armen in der Dritten Welt die Kosten ihres umweltschädigenden Verhaltens selber tragen müssen, kann sich ein Bewusstsein für Umweltschutzfragen ausbilden.»

Zur Kunst:
«Seit dem Tod des Jahrhundertmalers Hans Erni (*1909) verfügt die Schweiz nur noch über einen lebenden Künstler von Weltformat: Rolf Knie.»


Mehr davon gibt's hier: CHASOS

Kommentare:

  1. Alles in allem eine gute Sache!!! Danke für den Hinweis!

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  2. Was soll man dazu sagen? Oh, mein Gott?!?

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