Posts mit dem Label Presseschau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Presseschau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 20. Januar 2011

Bildlegende/Tipp/Propaganda des Tages

Aha, vielen Dank für treffende Beschreibung, lieber Praktikant bei der "Zeit".

Herrn Richard Oaten möchten wir für folgenden wertvollen Tipp danken, den er als Leserkommentar dem TagesAnzeiger.ch zum brennenden Thema «Zürcher Frauen reagieren auf die Anmache der Männer meist mit Ablehnung.» geschrieben hat.
Als echter Experte mit Erfahrung von über 2000 Kurz- und Langzeitbeziehungen hier der Tip für ALLE Männer welcher das "Problem" löst: KEINE MACHT abgeben ! Damit ist folgendes gemeint: - sich nicht von Frauen bewerten lassen, selber die Masstäbe setzen, selber entscheiden was für einem gut oder schlecht ist, NIEMALS einer Frau nachrennen, niemals betteln, niemals wedeln, Ablehnung ignorieren etc.
Letzteres kann Herrn Kachelmann sicherlich nur bestätigen.

Zum Schluss möchten wir noch dem Jungschützenkönig Robin Huber für seine Wahlempfehlung danken:

Findi guet. Gib's mer!

Sonntag, 16. Januar 2011

Warnung des Tages

Man kann die jungen Leute nicht genug warnen, keine heiklen Aussagen oder Fotos, die einen beim Alkohol- oder Drogenkonsum zeigen, auf Facebook zu stellen. Ein Vorgesetzter könnte sie entdecken; dies hat schon manchem den Job gekostet. Oder der "Blick" publiziert die Fotos und Aussagen, wenn der Jugendliche im Leichtsinn etwas anstellt, in die Mühlen der Justiz und so in die Öffentlichkeit gerät, weil er vielleicht etwas gestohlen oder an Silvester wahllos Menschen niedergestochen hat. So ist es auch dem armen Mike D. ergangen, der sich nun kiffend im "Blick" wiederfindet mit zitierter Facebook-Lieblings-Statuszeile «Tötet sie alle ... Gott wird sie sortieren».

Findi guet. Gib's mer!

Dienstag, 7. Dezember 2010

Werbung des Tages

Die NZZ am Sonntag möchte mich Pillensüchtig machen, anders kann ich mir diesen Artikel nicht erklären:

«Meine Lieblingspille ist Ritalin. Wow, da hat sich die Pharmaindustrie wirklich selbst übertroffen. Ritalin ist grosses Kino, wie Ferrari fahren, wenn man einen popligen VW-Käfer gewohnt ist. Das nehme ich, wenn ich morgens nicht aus dem Bett komme oder abends Party machen will, ohne am nächsten Tag einen hämmernden Alkohol-Schädel zu haben oder eine verstopfte Nase vom Kokain. Letzteres ist ja sowieso suboptimal für Körper und Seele. Ritalin aber wirkt ähnlich und wird einem erst noch bezahlt, darum nenne ich es Krankenkassen-Koks.» weiterlesen

Findi guet. Gib's mer!

Montag, 8. November 2010

Satiremagazin des Tages

Vor einiger Zeit kam mir zufällig ein Exemplar des Fachmagazins «Schweizer Soldat» zu Händen. Selten hat mich die Lektüre einer Publikation mehr erheitert als die nach eigenen Angaben «führende Militärzeitschrift der Schweiz».

Zwischen Anzeigen für den Eurofighter (Die beste Perspektive für die Schweiz) oder die Strassensperre Quikstop finden sich Artikel wie «Panzergeneral Israel Tal, Panzer waren sein Leben», «Marines befreien Geiseln» oder «Besuch vom Götti-Kanton». In letzterem schreibt Fourier Ursula Bonetti über die Eindrücke von Regierungsrat Hans-Jürg Käser, Polizei- und Militärdirektor Kanton Bern, bei seinem Besuch der Spit Bat 66 im GOPS:

«Beim Besuch der Truppe im GOPS ist Käser dann rasch klar, weshalb es den Befehl für Ordnung und Disziplin braucht. Ausser der Infanterie bilden besonders die Sanitätstruppen Verbände mit vielen Angehörigen der Armee, die ursprünglich vor allem aus Osteuropa, Asien und Afrika stammend als eingebürgerte Schweizer zusammenfinden. Dass nicht jeder unsere Mentalität an Ordnung und Disziplin mitbringt, ist normal. Sie hatten eine andere Kinderstube. In dieser Truppe werden zehn oder mehr Sprachen gesprochen, untereinander.»

Weiter gehts mit der stimmigen Reportage über das «Zugsgefechtsschiessen im scharfen Schuss» des Gebirgsinfanteriebataillons 77 in Walenstadt. In kurzen und präzisen Sätzen wird die Volltruppenübung protokolliert und kommentiert.
«In seiner Befehelsausgabe schildert Hauptmann Bänziger den Gegner wohltuend nicht als Gegenseite, sondern als das, was er ist: als Gegner.»

«Dem Zug Burkart erteilt Hauptmann Bänziger den Auftrag: «Hält sich als Reserve bereit, das Dispositiv zu verstärken oder Gegner vor der Ortschaft zu vernichten.»

«Leutnant Burkart fasst folgende Entschlüsse:
Phase 1: Halbzug 12 stösst bis auf Höhe Äuli zum alten Paschga-Haus vor und nimmt den Gegner unter Beschuss (Fixieren des Gegners).
Phase 2: Halbzug 34 stösst unter Feuerschutz von Halbtzug 12 am Halbzug 12 vorbei Richtung Gegner vor.
Phase 3: Halbzug 12 zieht nach und stösst ebenfalls Richtung Gegner vor.
Phase 4: Gegner vernichten.»

Brigadier Hans-Peter Wüthrich plädiert in einem ganzseitigen Kommentar der Volksinitiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» eine klare Abfuhr zu erteilen.
«Nur Diktaturen entwaffnen ihr Volk und entziehen ihm das Vertrauen. Die Initianten zielen mit Absicht auf die Armeewaffen und wollen diese aus den helvetischen Haushalten verbannen. Sie suggerieren damit eine Scheinsicherheit, vorab für Frauen.»
«Das Wegschliessen der Armeewaffen verhindert weder häusliche Gewalt noch Suizide. Das ist auch nicht die Zielsetzung der Initianten, diese Gründe werden nur vorgeschoben, um die wahren Absichten, wie eine weitere Schwächung unserer Milizarmee und die Entmündigung der Bürgerinnen und Bürger, zu vertuschen. Wir, die verantwortungsbewussten und aufgeklärten Bürgerinnen und Bürger, Soldatinnen und Soldaten sowie Kader dieser Milizarmee fallen aber auf diese Absichten nicht herein. Deshalb lehnen wir diese Initiative ab.»

Fourier Ursula Bonetti schwärmt in ihrer Kolumne von einer Begegnung am Bahnhof Solothurn mit einem Soldat und einem Zivilist. Der Soldat erzählt dem Zivilist begeistert vom Militärdienst. Hier ein paar Auszüge aus dem protokollierten Gespräch.
«Soldat: «Und Sold bekommst Du dann auch noch, während der RS kann man eine ganze Menge sparen. Denk doch: Militär, das ist ideal. Unterkunft und Essen sind gratis. Und jeden Tag kannst Du duschen. Und im Ausgang braucht man nicht so viel. Manchmal ist man zu müde und geht lieber schlafen. Das ist gespartes Geld für später. Ich habe als Durchdiener eine gute Zeit gehabt. Und jetzt freue ich mich aufs Privatleben. Und du kommst überall herum, in der ganzen Schweiz. Super geil! Da wäre ich sonst nie hingekommen.»
...oder...
«Da lueg, heute habe ich den dritten Streifen bekommen, das ist der höchste Mannschaftsgrad. Jetzt bin ich Obergefreiter. Ich bin richtig stolz. Weisst du, das ist wie ein Dankeschön für mich, ein Geschenk zum Ende der Dienstzeit, dass sie mit mir zufrieden sind.»

Ein sehr interessanter Fall wird in der Rubrik «Für das Kader - wie Entscheiden Sie?» besprochen:
«Ein Wachtmeister hat den Auftrag, die Truppe drei Mal täglich mit dem Jeep mit Mahlzeiten zu versorgen. Das Essen wurde immer zur richtigen Zeit an den richtigen Ort gebracht. Trotzdem beschwerten sich ein älterer Oberwachtmeister beim Kommandanten. Er beanstandete, dass der Wachtmeister nach seiner Tour nicht sofort in die Unterkunft zurückkehre, sondern sich das Recht herausnehme, nach Ablieferung der Verpflegung noch einzukehren. Als der Kommandant den Wachtmeister zur Rede stellt, antwortet dieser, dass er nach der Beendigung seiner Verpflegungstour sowohl am Morgen, am Nachmittag und am Abend Restaurants aufsucht und dort 2-3 Biere konsumiert, bevor er zur Truppenunterkunft zurückkehrt. Wie würden Sie als Kommandant nun reagieren?»
Schliessen möchte ich mit den Schlussworten des Editorials von Chefredaktor Peter Forster:
«Vor vier Jahren sagte der Schreibende zu Briagdier Martin Chavallaz: «Wir müssen unsere Kampfinfanterie retten.» Chavallaz erwiderte: «Non, il faut sauver l`armée.» Wie recht er damals schon hatte.»

«Schweizer Soldat», hier erhältlich zum Preis von CHF 8.00 plus Versandkosten.

Findi guet. Gib's mer!

Mittwoch, 11. August 2010

Sommerloch

Das diesjährige Sommerloch stopfen die Schweizer Medien mit Meldungen über Sprayer. Es gibt nicht nur Neues aus Singapur zu berichten, auch die hiesige Sprayerszene bekommt die Möglichkeit, sich in den Medien zu präsentieren. Einer muss eine halbe Million abstottern weil er grössenwahnsinnig wurde, während der agressivste Sprayer der Stadt nach einer zweijährigen Absenz fröhlich weiter sprayt und fickt, "weil es das Geilste ist". Fast lustiger als die Artikel sind jedoch die Leserkommentare, die die Todesstrafe fordern, "braune Bubihände mit Migrationshintergrund" auf dem Bild erkennen oder meinen "Heute geht ja jeder Furz als Kunst durch." Doch mein absoluter Liebling ist dieser hier:

Armin Studer

07.08.2010, 11:38 Uhr
Im Basler Zoo wird zur Zeit ein neues Affenhaus gebaut. Da könnte man doch einen Käfig mit einer besonders langen Wand errichten, wo dieser Puber den ganzen Tag sprayen könnte. Tausende von Besuchern würden so in den Genuss seiner Werke kommen.

Findi guet. Gib's mer!

Donnerstag, 25. Februar 2010

Bünzli ruft wegen tränigkeit zu sauglattismus auf

Köbi Bünzli, führender Revolutionär der Sauglattismus GmbH, erklärte in einer Rede der eidgenössischen Bevölkerung den Sauglattismus.

Diese sei "entzweit durch das rostige Schwert indifferenter Schmähungen von ausgeprägt stämmiger Arvenhaftigkeit und ungläubig käsfädigem Teigismus eine Gefahr sondergeleichen."

Sauglattismus-Experte Godi Bissig dazu: "Zwar hat der revolutionäre Machthaber an Gewicht zugelegt, ein Aufruf zu Sauglattismus bedingt jedoch unbedingter Berechtigungen."

Findi guet. Gib's mer!

Mittwoch, 13. Januar 2010

Frage des Tages


Lieber Bilck am Abend, schuf Gott die Piraten in Bikini, Badehose, Socken und Schuhen?

Findi guet. Gib's mer!

Sonntag, 3. Januar 2010

Jahresrückblick des Jahres

«Im Januar bin ich links geworden, im Frühling habe ich mich im Kollegenkreis geoutet, im Sommer dann auch vor allen anderen. Dazwischen bin ich in der Schule während eines Vortrags zusammengebrochen. Der Arzt hat aber nichts gefunden. Es war vielleicht einfach etwas viel auf einmal.»
Der persönliche Jahresrückblick von Mittelschüler Silvan Hess aus Pfäffikon ZH in der aktuellen WOZ.

Findi guet. Gib's mer!

Donnerstag, 19. November 2009

Blick-Namen

Wir sind leidenschaftliche Blick-Leser. Am liebsten lesen wir die fantasievollen Namen, welche sich die Blick-Redaktion täglich einfallen lässt wie beispielsweise Peitschen-Peer, Sexgrüsel oder Inzest-Monster. In den letzten Monaten haben wir begonnen, Ergüsse dieser Art zu sammeln. Innerhalb kürzester Zeit ist bereits eine beachtliche Liste zusammen gekommen, die wir euch auf keinen Fall vorenthalten möchten:

Horror-Familie

Windel-Astronautin

Folter-Guru

Die Killer-Kapuze von Aarau

Unglücks-Kadi

Sex-Monster

Miss Untreu

Katzengaggi-Mann

Dirnen-Killer

Sex-Opfer

Raben-Bruder

Brutalo-Polizisten

Ösi-Zicke

«Engel mit den Eisaugen»

Das Horror-Hochhaus von Horw

Wääh Germain

Prügel-Schüler

Giftmörderin von Basel

Hanf-Hirni

Kleiner Feigling

Die Vater-Killerin von Oberrieden

S-Bahn-Held

Ballon-Kind Falcon

und zuletzt noch der

Parkplatzmörder

der im "Magazin" folgendes zu seinem Blick-Namen sagte:

«Parkplatzmörder. Immer schreiben sie das. Was soll das? Hab ich einen Parkplatz ermordet? Hab ich überhaupt jemanden ermordet?»

Findi guet. Gib's mer!

Mittwoch, 4. November 2009

Sauglatt

Vor einigen Jahren verirrte ich mich an eine "Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod"-Show von Bastian Sick. Leider war die Show nicht so lustig wie erwartet. Lustig dagegen fand ich, als ich im heutigen Tages Anzeiger las, dass Bastian Sick in seinem neustem Buch Schweizer Ausdrücke ins Deutsche übersetzt und "sauglatt" als "lustig" definiert. Hingegen gar nicht lustig fand ich die Definition, die der Tages Anzeiger belehrend nachreichte:

Nennt man hierzulande nicht " sauglatt" vielmehr eine billige Art von Humor, einen, der sich selbst für komisch hält und in seiner Umgebung eher genervte Reaktionen hervorruft?
Wir finden: Nein!

Findi guet. Gib's mer!

Mittwoch, 21. Oktober 2009

Vergleich des Tages

Trainer Bernard Challandes erklärt, FCZ-Stürmer Alexandre Alphonse sei ein hoch getunter Ferrari, der sehr viel Pflege brauche und intensiv gewartet werden müsse.
TagesAnzeiger "Gegen OM und die Verwandtschaft"

Findi guet. Gib's mer!

Freitag, 9. Oktober 2009

Presseschau

Eigentlich wäre es ja unser Job, das aktuelle Zeitgeschehen mit Fokus auf Sauglattem zu kommentieren. Auch wir als Lightmedium unterstehen dem Service Public. Doch schau ich mir in letzter Zeit die Nachrichtenlage an, denke ich, gibt es da nicht mehr viel zu tun für unsereins. Eine Nation diskutiert über das Verbot von Plakaten die das Verbot von Türmen fordern während sich die Kulturschaffenden für ihr Vaterland schämen, weil dieses einen gesuchten Kinderschänder ausliefern möchte, damit er seine Strafe erhält, vor der er sich seit Jahrzehnten drückt. Und dieser Kinderschänder bekommt dann noch Rückendeckung von einem früheren Staatspräsidenten der auch ein Kinderschänder ist und dieser bekommt wiederum Rückendeckung vom aktuellen Staatspräsidenten. Und der Strafverteidiger von diesem Kinderschänder ist auch ein Kinderschänder. Zürich sucht den Regierungsrat und der Kandidat der SVP, bekannt für seine Ruhe (Zitat Tagi), verlässt nach harmlosen Sticheleien seines Linken und Netten Kontrahänten entnervt das Radiostudio. Qadhafis Schweizer Geiseln sind noch immer in Libyen und Bundesrat Merz noch immer im Amt obwohl er uns versprochen hat, sollten die in Libyen festgehaltenen Schweizer nicht bis Ende August zurückkehren, müsse er Konsequenzen tragen.
Bei dieser kuriosen Nachrichtenlage lob ich mir die allmorgendliche Newsletter-Lektüre mit wunderbaren Kleinanzeigen wie dieser:

Nur 1 Frage...: ...an die Dame auf dem Fahrrad, die am Mittwoch nach Mitternacht am Manesseplatz bei der Unterführung mit ihrem Fahrrad meinen Hund auf spektakuläre Weise angefahren und einige Meter mitgeschleift hat: Warum bitte bist Du einfach davon gefahren?!

Findi guet. Gib's mer!

Freitag, 25. September 2009

Da staunt der Laie...

Heute in der Früh bei der Durchsicht der Kleinanzeigen eines Newsletters staunte ich mal wieder, über was sich manche Menschen Gedanken machen und wie intensiv sie ihre Mitmenschen beobachten:

Wo ist deine blaue Tasche?: Ich seh dich schon seit Jahren, am HB,im Zug, im Niederdorf... Du bist gross, schlank und hast braune kurze Haare.... Dein Markenzeichen ist die blaue DRS SFR Idee Suisse Tasche, mit der weissen Schrift.... Plötzlich stellte ich heute fest, dass sich in deinem Leben was verändert haben muss, deine Tasche ist nun orange und von adidas.

Und ein wenig später, als ich die Kommentare auf dasmagazin.ch zum Artikel "Wir Dreikäsehochs" über meine Altersgenossen las, staunte ich über das Langzeitgedächnis mancher Menschen und den medienwirksamen Lebenswandel einer jungen Frau:
 
Marcko
Ich finde es äusserst bemerkenswert, dass Ajana Calugar alle paar Jahre in einem Magazin-Artikel auftaucht. Im Juni 2000 als Club-Tussi im Artikel “Die Szene” über die Kinder vom Kaufleuten. Drei Jahre später als Jungkünstlerin im Bericht über die Dada-Szene in der kreativen WG an der Plattenstrasse 32. Und nun also als dreissigjährige Publizistin und Neo-Mutter. Ich bin mal gespannt, wie es weitergeht im Leben von Ajana – das Magazin bleibt doch gewiss am Ball, oder?

Findi guet. Gib's mer!

Mittwoch, 22. Juli 2009

Wort des Tages

Katzengaggi-Mann


«Jetzt gehts dem Katzengaggi-Mann aber dreckig.»

Aus dem Artikel «Katzenklo-Täter ist gefasst» im Blick am Abend von heute.

Findi guet. Gib's mer!

Donnerstag, 11. Juni 2009

Frage des Tages

Darf eine Zeitung einen deutschen Staatsangehörigen in dieser Pose ablichten?
Bild: Matthias Hartmann im TagesAnzeiger

Findi guet. Gib's mer!

Montag, 30. März 2009

Grübel ermordet Wrestler

Findi guet. Gib's mer!

Donnerstag, 19. März 2009

Für den Klimawandel


Ich finde es super, dass Rapper Greis etwas für den Klimawandel macht. Auch wenn sein Beitrag an den Wandel des Klimas nur aus heisser Luft besteht, hilft er mit, dass nach einem kalten Winter ein heisser Sommer folgt. Für den Klimawandel! Für einen heissen Sommer!

Findi guet. Gib's mer!

Dienstag, 10. März 2009

COMEBACK DES TAGES - Baschtian kehrt zurück!!!

Nach gerade einmal fünf Tagen im Ruhestand, kehrt nun Baschtian Säuerlich doch zu Sauglattismus zurück.
Im Auftrag der Sauglattismus-Redaktion wird nun Jan van Pavian vom Kandersteger Kreuzblatt, den ehemaligen Rentner über seine Beweggründe zu seinem spektakulären Comeback befragen...

 
DAS INTERVIEW:



JvP:   Baschtian, was sollte das ganze? Ein PR-Gag?

BS:    Wohl kaum...  Freche Frage.
JvP:   Man könnte es aber denken.
BS:    Ach Sch... Sagen wir, ich hatte eben meine Gründe.
JvP:   Ok...  Es kursieren nun aber Gerüchte, dass sie angeblich mit der Schauspielerin Lindsay Lohan in LasVegas in eine wüste Schlägerei in einem bekannten Club verwickelt waren und keineswegs unbeteiligt waren. Was sagen sie dazu?
BS:    Das war wohl kaum der Grund für meine Kündigung. Lindsay und ich kennen uns schon lange. Wir haben vielleicht mal einen Joint zusammen geraucht und haben ein, zwei Kinder zusammen, aber damit hat sichs. Wir waren dort, aber an dieser Schlägerei waren wir nicht beteiligt.
JvP:   Wo waren sie die letzten Tage?
BS:    Die meiste Zeit war ich mit meiner Zweitfrau und ihrem Gigolo in Chur, in der Schweiz, um ein paar Villen zu besichtigen.   
JvP:   Wie fanden sie die Stadt?
BS:    Die Stadt ist grauenhaft. Nur Bullen an jeder Ecke und keine Spur von Nachtleben. Chur ist ein Altersheim mit Gesetzen wie zur Nazizeit. Wussten sie, dass man nicht einmal nachts um 1.00Uhr ein Bier auf der Strasse trinken darf? Ist verboten! Wie dämlich ist das denn? Touristenfeindlich hoch zehn! Nichts für mich.
JvP:   Nun denn. Was hat sie zu ihrem Comeback bewegt? Man munkelt, dass Geld vielleicht eine Rolle spielt...
BS:    Jeder weiss, dass bei Sauglattismus das liebe Geld nicht gerade die Schränke füllt, aber es geht auch nicht darum. Ich identifiziere mich mehr mit der Idee, oder so... Vielleicht mehr als vorher.  Aber vor allem, empfahl mein Therapeut, ich sollte bestehende Strukturen nicht alle über den Haufen werfen, weil ansonsten mein Entzug weniger erfolgsversprechend sein könnte. Wie auch immer.
JvP:   Wie stehn denn ihre Kollegen von Sauglattismus zu ihrem Comeback und zu ihrem Suchtverhalten?
BS:   Keine Ahnung. Bei unserem letzten Treffen gabs Tränen und es ist ein wenig Blut geflossen, aber wir sind ja alle erwachsen, ausser die Buchbinderinderkinder im Keller, und ich denke, wir werden uns arrangieren können. Zu Suchtproblemen sag ich gar nichts. Da hat wohl jeder für sich so seine Probleme.

JvP:   Wollen sie vielleicht ihren Fans noch etwas sagen?
BS:   Fans? Willst mich jetzt verarschen oder was?  Ne du. Wird langsam Zeit. Hab kein Bock mehr auf das Gesülze hier...

JvP:   Na dann, kommen wir nun zum Schluss. Vielen Dank für das Interview und viel Glück für die Zukunft.
BS:   Ja danke. Bis dann... 

Findi guet. Gib's mer!

Donnerstag, 12. Februar 2009

Untertreibung des Tages

Der Tagesanzeiger untertreibt in der heutigen Ausgabe auf der Titelseite den Jahresverlust der Credit Suisse von 8 Milliarden Franken wie folgt:

Einen Tag nach der UBS schockte auch die Credit Suisse mit einem 8-Millionen-Jahresverlust.

Sind ja nur ein paar Nullen...

Findi guet. Gib's mer!