Mittwoch, 2. April 2008

kleine randbemerkung

Heute bin ich eine neue Stelle in einem neuen Betrieb angetreten. So ein Stellenwechsel ist eine grosse Herausforderung. Da muss man alte Gewohnheiten fallen lassen und sich neue Prozesse aneignen, arbeitet doch jedes Unternehmen wieder mit anderen Methoden und Systemen. Flexibel und dynamisch wie ich nun mal bin, habe ich schnell gelernt. Doch an etwas kann ich mich einfach nicht gewöhnen. Die Corporate Identity Richtlinien schreiben eine konsequente kleinschreibung der gesamten internen und externen korrespondenz vor. dies einzuhalten mutet einfacher an als es ist. es erfordert ein komplettes umdenken. und ich befürchte, wenn ich es einmal geschafft habe, mich umzugewöhnen, wird es schwierig, wieder ordentlich mit Gross- und Kleinbuchstaben zu schreiben.
ich bitte darum um nachsicht, sollte es mir in zukunft nicht gelingen, die balance zwischen job und freizeit zu finden.

Kommentare:

  1. Ich wünsche dir viel erfolg bei deiner neuen arbeit.
    und nachsicht wird gegeben.

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  2. schreibe klein, aber rede weiterhin gross, findi guet!

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  3. Arbeitest du denn bei der «taz»? ;)

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  4. hey, das zweite wort in deinem titel ist geschützt!

    >>> @ bd: was soll das denn bitte heissen?

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  5. Naja, kleinschreiben ist ja schon fast so was von Nineties..oder wann war das Kult so in und geil? So mit Schwänze zeichnen und so? Und Streumi? Muss Ende Neunziger gewesen sein...

    Egal, viel Erfolg beim Auslassen der grossen Buchstaben. Hoffen kann man nur, sie sind dir nicht böse und rächen sich nachts (die Buchstaben...)!

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  6. Scheint mir ja eine tolle Firma zu sein...

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